AHS Winkeläckerstraße Wien
EU-weiter, offener, Architekturwettbewerb_3.Wertungsrunde







































































Kindergarten Koppl
EU-weiter, offener, Architekturwettbewerb_Anerkennungspreis






Auszug aus dem Juryprotokoll:
"Das geforderte Raumprogramm wird in einem polygonal ausformulierten Punktbaukörper mit verzog-enem Satteldach im südöstlichen Grundstücksbereich organisiert. Geschickt werden die einzelnen Funktionen und Räume zueinander verdreht und in die Topografie integriert, so dass von jeder Ebene des dreigeschoßigen Baukörpers Ausgänge in den Freiraum gelingen. Durch die Verdrehung und teilweise Überschüttung gelingt ein spannendes, kompaktes Volumen mit differenzierter Orientierung und Bezügen. Besonders gewürdigt wird die Organisation der sechs Kindergartengruppen auf einer Ebene."






Auszug aus dem Juryprotokoll:
"Das geforderte Raumprogramm wird in einem polygonal ausformulierten Punktbaukörper mit verzog-enem Satteldach im südöstlichen Grundstücksbereich organisiert. Geschickt werden die einzelnen Funktionen und Räume zueinander verdreht und in die Topografie integriert, so dass von jeder Ebene des dreigeschoßigen Baukörpers Ausgänge in den Freiraum gelingen. Durch die Verdrehung und teilweise Überschüttung gelingt ein spannendes, kompaktes Volumen mit differenzierter Orientierung und Bezügen. Besonders gewürdigt wird die Organisation der sechs Kindergartengruppen auf einer Ebene."






Auszug aus dem Juryprotokoll:
"Das geforderte Raumprogramm wird in einem polygonal ausformulierten Punktbaukörper mit verzog-enem Satteldach im südöstlichen Grundstücksbereich organisiert. Geschickt werden die einzelnen Funktionen und Räume zueinander verdreht und in die Topografie integriert, so dass von jeder Ebene des dreigeschoßigen Baukörpers Ausgänge in den Freiraum gelingen. Durch die Verdrehung und teilweise Überschüttung gelingt ein spannendes, kompaktes Volumen mit differenzierter Orientierung und Bezügen. Besonders gewürdigt wird die Organisation der sechs Kindergartengruppen auf einer Ebene."






Auszug aus dem Juryprotokoll:
"Das geforderte Raumprogramm wird in einem polygonal ausformulierten Punktbaukörper mit verzog-enem Satteldach im südöstlichen Grundstücksbereich organisiert. Geschickt werden die einzelnen Funktionen und Räume zueinander verdreht und in die Topografie integriert, so dass von jeder Ebene des dreigeschoßigen Baukörpers Ausgänge in den Freiraum gelingen. Durch die Verdrehung und teilweise Überschüttung gelingt ein spannendes, kompaktes Volumen mit differenzierter Orientierung und Bezügen. Besonders gewürdigt wird die Organisation der sechs Kindergartengruppen auf einer Ebene."






Auszug aus dem Juryprotokoll:
"Das geforderte Raumprogramm wird in einem polygonal ausformulierten Punktbaukörper mit verzog-enem Satteldach im südöstlichen Grundstücksbereich organisiert. Geschickt werden die einzelnen Funktionen und Räume zueinander verdreht und in die Topografie integriert, so dass von jeder Ebene des dreigeschoßigen Baukörpers Ausgänge in den Freiraum gelingen. Durch die Verdrehung und teilweise Überschüttung gelingt ein spannendes, kompaktes Volumen mit differenzierter Orientierung und Bezügen. Besonders gewürdigt wird die Organisation der sechs Kindergartengruppen auf einer Ebene."
Zeilinger Architekten
Tourismusverband Wagrain/Kleinarl
Geladener Architekturwettbewerb_1. Preis





Auszug aus dem Juryprotokoll:
"Das Projekt überzeugt mit einer städtebaulichen Einfügung der Baumasse in die gewachsene Struktur. Durch die intelligente Nutzung des Höhenunterschiedes im Bauplatz, gelingt eine kom- pakte und funktionelle Unterbringung der erforderlichen Stellplätze für Kraftfahrzeuge und Fahrräder. Die dem Ortskern zugewandte Situierung des Gebäudezugangs, in unmittelbarer Nähe zur Mündung der Zufahrt, erleichtert die Orientierung für die Gäste. Die Zonierung zur Landesstraße, sowie das verbleibende Potenzial im Süden der Fläche, bieten weitere Möglichkeiten zur Gestal- tung. Die fließende Führung der internen Verkehrsflächen ergibt eine hohe Wirtschaftlichkeit und schafft Möglichkeiten für einen funktionellen Mehrwert dieser Räume. Die Konzentration des Bü- roareals auf einer Ebene weist große Vorzüge im betrieblichen Ablauf auf. Die Wohnungen sind funktionell gestaltet und weisen nur wenig Gangflächen auf. Das Spiel mit den sich zu den Dach- schrägen öffnenden Raumvolumen gefällt. Das Projekt weist eine angemessene Maßstäblichkeit auf."





Auszug aus dem Juryprotokoll:
"Das Projekt überzeugt mit einer städtebaulichen Einfügung der Baumasse in die gewachsene Struktur. Durch die intelligente Nutzung des Höhenunterschiedes im Bauplatz, gelingt eine kom- pakte und funktionelle Unterbringung der erforderlichen Stellplätze für Kraftfahrzeuge und Fahrräder. Die dem Ortskern zugewandte Situierung des Gebäudezugangs, in unmittelbarer Nähe zur Mündung der Zufahrt, erleichtert die Orientierung für die Gäste. Die Zonierung zur Landesstraße, sowie das verbleibende Potenzial im Süden der Fläche, bieten weitere Möglichkeiten zur Gestal- tung. Die fließende Führung der internen Verkehrsflächen ergibt eine hohe Wirtschaftlichkeit und schafft Möglichkeiten für einen funktionellen Mehrwert dieser Räume. Die Konzentration des Bü- roareals auf einer Ebene weist große Vorzüge im betrieblichen Ablauf auf. Die Wohnungen sind funktionell gestaltet und weisen nur wenig Gangflächen auf. Das Spiel mit den sich zu den Dach- schrägen öffnenden Raumvolumen gefällt. Das Projekt weist eine angemessene Maßstäblichkeit auf."





Auszug aus dem Juryprotokoll:
"Das Projekt überzeugt mit einer städtebaulichen Einfügung der Baumasse in die gewachsene Struktur. Durch die intelligente Nutzung des Höhenunterschiedes im Bauplatz, gelingt eine kom- pakte und funktionelle Unterbringung der erforderlichen Stellplätze für Kraftfahrzeuge und Fahrräder. Die dem Ortskern zugewandte Situierung des Gebäudezugangs, in unmittelbarer Nähe zur Mündung der Zufahrt, erleichtert die Orientierung für die Gäste. Die Zonierung zur Landesstraße, sowie das verbleibende Potenzial im Süden der Fläche, bieten weitere Möglichkeiten zur Gestal- tung. Die fließende Führung der internen Verkehrsflächen ergibt eine hohe Wirtschaftlichkeit und schafft Möglichkeiten für einen funktionellen Mehrwert dieser Räume. Die Konzentration des Bü- roareals auf einer Ebene weist große Vorzüge im betrieblichen Ablauf auf. Die Wohnungen sind funktionell gestaltet und weisen nur wenig Gangflächen auf. Das Spiel mit den sich zu den Dach- schrägen öffnenden Raumvolumen gefällt. Das Projekt weist eine angemessene Maßstäblichkeit auf."





Auszug aus dem Juryprotokoll:
"Das Projekt überzeugt mit einer städtebaulichen Einfügung der Baumasse in die gewachsene Struktur. Durch die intelligente Nutzung des Höhenunterschiedes im Bauplatz, gelingt eine kom- pakte und funktionelle Unterbringung der erforderlichen Stellplätze für Kraftfahrzeuge und Fahrräder. Die dem Ortskern zugewandte Situierung des Gebäudezugangs, in unmittelbarer Nähe zur Mündung der Zufahrt, erleichtert die Orientierung für die Gäste. Die Zonierung zur Landesstraße, sowie das verbleibende Potenzial im Süden der Fläche, bieten weitere Möglichkeiten zur Gestal- tung. Die fließende Führung der internen Verkehrsflächen ergibt eine hohe Wirtschaftlichkeit und schafft Möglichkeiten für einen funktionellen Mehrwert dieser Räume. Die Konzentration des Bü- roareals auf einer Ebene weist große Vorzüge im betrieblichen Ablauf auf. Die Wohnungen sind funktionell gestaltet und weisen nur wenig Gangflächen auf. Das Spiel mit den sich zu den Dach- schrägen öffnenden Raumvolumen gefällt. Das Projekt weist eine angemessene Maßstäblichkeit auf."





Auszug aus dem Juryprotokoll:
"Das Projekt überzeugt mit einer städtebaulichen Einfügung der Baumasse in die gewachsene Struktur. Durch die intelligente Nutzung des Höhenunterschiedes im Bauplatz, gelingt eine kom- pakte und funktionelle Unterbringung der erforderlichen Stellplätze für Kraftfahrzeuge und Fahrräder. Die dem Ortskern zugewandte Situierung des Gebäudezugangs, in unmittelbarer Nähe zur Mündung der Zufahrt, erleichtert die Orientierung für die Gäste. Die Zonierung zur Landesstraße, sowie das verbleibende Potenzial im Süden der Fläche, bieten weitere Möglichkeiten zur Gestal- tung. Die fließende Führung der internen Verkehrsflächen ergibt eine hohe Wirtschaftlichkeit und schafft Möglichkeiten für einen funktionellen Mehrwert dieser Räume. Die Konzentration des Bü- roareals auf einer Ebene weist große Vorzüge im betrieblichen Ablauf auf. Die Wohnungen sind funktionell gestaltet und weisen nur wenig Gangflächen auf. Das Spiel mit den sich zu den Dach- schrägen öffnenden Raumvolumen gefällt. Das Projekt weist eine angemessene Maßstäblichkeit auf."
Haus der Industrie Salzburg
Geladener Architekturwettbewerb_3. Preis





Aus
Auszug aus dem Juryprotokoll:
"Die Wohnungen im vierten und fünften Obergeschoß sind geschickt ineinander verschachtelt und mit Terrassen aus- gestattet. Das Projekt versucht mit seiner besonderen Dachform auf die speziellen, kaum lösbaren Anforde- rungen des Orts mit einem gewissen Augenzwinkern zu reagieren. Aus der Vogelperspektive betrachtet, werden die zwei Dachgeschoße zu einer eigenständigen Skulptur mit Terrassen an den vier Ecken."





Aus
Auszug aus dem Juryprotokoll:
"Die Wohnungen im vierten und fünften Obergeschoß sind geschickt ineinander verschachtelt und mit Terrassen aus- gestattet. Das Projekt versucht mit seiner besonderen Dachform auf die speziellen, kaum lösbaren Anforde- rungen des Orts mit einem gewissen Augenzwinkern zu reagieren. Aus der Vogelperspektive betrachtet, werden die zwei Dachgeschoße zu einer eigenständigen Skulptur mit Terrassen an den vier Ecken."





Aus
Auszug aus dem Juryprotokoll:
"Die Wohnungen im vierten und fünften Obergeschoß sind geschickt ineinander verschachtelt und mit Terrassen aus- gestattet. Das Projekt versucht mit seiner besonderen Dachform auf die speziellen, kaum lösbaren Anforde- rungen des Orts mit einem gewissen Augenzwinkern zu reagieren. Aus der Vogelperspektive betrachtet, werden die zwei Dachgeschoße zu einer eigenständigen Skulptur mit Terrassen an den vier Ecken."





Aus
Auszug aus dem Juryprotokoll:
"Die Wohnungen im vierten und fünften Obergeschoß sind geschickt ineinander verschachtelt und mit Terrassen aus- gestattet. Das Projekt versucht mit seiner besonderen Dachform auf die speziellen, kaum lösbaren Anforde- rungen des Orts mit einem gewissen Augenzwinkern zu reagieren. Aus der Vogelperspektive betrachtet, werden die zwei Dachgeschoße zu einer eigenständigen Skulptur mit Terrassen an den vier Ecken."





Aus
Auszug aus dem Juryprotokoll:
"Die Wohnungen im vierten und fünften Obergeschoß sind geschickt ineinander verschachtelt und mit Terrassen aus- gestattet. Das Projekt versucht mit seiner besonderen Dachform auf die speziellen, kaum lösbaren Anforde- rungen des Orts mit einem gewissen Augenzwinkern zu reagieren. Aus der Vogelperspektive betrachtet, werden die zwei Dachgeschoße zu einer eigenständigen Skulptur mit Terrassen an den vier Ecken."
Landwirtschaftliche Fachschule Tamsweg
EU-weiter, offener, Architekturwettbewerb_1. Preis











Auszug aus dem Juryprotokoll:
"2 Einzelbaukörper, die scheinbar zufällig zueinander und zum Bestand positioniert sind und über ein offenes Aufschließungsgelenk verbunden werden, erklären sich bei näherer Betrachtung im Bezug zu den bestehenden Gebäudefluchten und zum vorliegenden Naturraum von selbst. Das bestehende Gebäudeensemble erfährt mit seinen offenen Hofbildungen, seinen nach Norden hin längs-gesteckten, angerhaften Raumbildungen eine fast spielerische Ergänzung, die im Zusammenhang mit den geordneten Funktionen ein harmonisches, funktional wohl überlegtes Gesamtensemble in der Abfolge der bestehenden und neu geschaffenen Außenräume ergeben. Das Projekt sieht den kleinteiligeren Produktveredel-ungsbereich auf Hofniveau und die Werkstätten auf dem oberen Niveau vor. Konstruktiv baut das Projekt auf einem Stützenraster auf, der Geländeeingriff hangseitig ist minimal und die so geschaffenen Freiräume auf Hofniveau zwischen den einzelnen Funktionsgruppen sind geschickt positionierte, gedeckte Bereiche mit unterschiedlichen Größen.
So wird eine traditionelle Form eines bäuerlichen Ensembles, die gedeckte Arkade, Teil des Projektes, aber mit unterschiedlichen Flächenausdehnungen wohl bedacht, in welchen Funktionszusammenhängen, wie Verkauf, Ausstellung etc. diese planlich gesetzt sind.
Der schon erwähnte, streng geometrische Stützenraster gibt vor allem dem Projekt im Werkstättenbereich im inneren den manchmal gewünschten rechten Winkel, ohne eben Zwänge nach außen hin im Setzen von neuen Fluchten und Grenzen einzuschränken. Das Einbinden der Naturlandschaft wird durch Zurückweichen im unteren Geschoß wesentlich erleichtert und die vorgesehene, intensive Dachbegrünung und die Heranführung der begrünten Dächer an die Topografie über das Flugdach im Gelenk der beiden Baukörper lässt ein hohes Maß an Sensibilität gegenüber der vorhandenen Naturlandschaft erkennen."











Auszug aus dem Juryprotokoll:
"2 Einzelbaukörper, die scheinbar zufällig zueinander und zum Bestand positioniert sind und über ein offenes Aufschließungsgelenk verbunden werden, erklären sich bei näherer Betrachtung im Bezug zu den bestehenden Gebäudefluchten und zum vorliegenden Naturraum von selbst. Das bestehende Gebäudeensemble erfährt mit seinen offenen Hofbildungen, seinen nach Norden hin längs-gesteckten, angerhaften Raumbildungen eine fast spielerische Ergänzung, die im Zusammenhang mit den geordneten Funktionen ein harmonisches, funktional wohl überlegtes Gesamtensemble in der Abfolge der bestehenden und neu geschaffenen Außenräume ergeben. Das Projekt sieht den kleinteiligeren Produktveredel-ungsbereich auf Hofniveau und die Werkstätten auf dem oberen Niveau vor. Konstruktiv baut das Projekt auf einem Stützenraster auf, der Geländeeingriff hangseitig ist minimal und die so geschaffenen Freiräume auf Hofniveau zwischen den einzelnen Funktionsgruppen sind geschickt positionierte, gedeckte Bereiche mit unterschiedlichen Größen.
So wird eine traditionelle Form eines bäuerlichen Ensembles, die gedeckte Arkade, Teil des Projektes, aber mit unterschiedlichen Flächenausdehnungen wohl bedacht, in welchen Funktionszusammenhängen, wie Verkauf, Ausstellung etc. diese planlich gesetzt sind.
Der schon erwähnte, streng geometrische Stützenraster gibt vor allem dem Projekt im Werkstättenbereich im inneren den manchmal gewünschten rechten Winkel, ohne eben Zwänge nach außen hin im Setzen von neuen Fluchten und Grenzen einzuschränken. Das Einbinden der Naturlandschaft wird durch Zurückweichen im unteren Geschoß wesentlich erleichtert und die vorgesehene, intensive Dachbegrünung und die Heranführung der begrünten Dächer an die Topografie über das Flugdach im Gelenk der beiden Baukörper lässt ein hohes Maß an Sensibilität gegenüber der vorhandenen Naturlandschaft erkennen."











Auszug aus dem Juryprotokoll:
"2 Einzelbaukörper, die scheinbar zufällig zueinander und zum Bestand positioniert sind und über ein offenes Aufschließungsgelenk verbunden werden, erklären sich bei näherer Betrachtung im Bezug zu den bestehenden Gebäudefluchten und zum vorliegenden Naturraum von selbst. Das bestehende Gebäudeensemble erfährt mit seinen offenen Hofbildungen, seinen nach Norden hin längs-gesteckten, angerhaften Raumbildungen eine fast spielerische Ergänzung, die im Zusammenhang mit den geordneten Funktionen ein harmonisches, funktional wohl überlegtes Gesamtensemble in der Abfolge der bestehenden und neu geschaffenen Außenräume ergeben. Das Projekt sieht den kleinteiligeren Produktveredel-ungsbereich auf Hofniveau und die Werkstätten auf dem oberen Niveau vor. Konstruktiv baut das Projekt auf einem Stützenraster auf, der Geländeeingriff hangseitig ist minimal und die so geschaffenen Freiräume auf Hofniveau zwischen den einzelnen Funktionsgruppen sind geschickt positionierte, gedeckte Bereiche mit unterschiedlichen Größen.
So wird eine traditionelle Form eines bäuerlichen Ensembles, die gedeckte Arkade, Teil des Projektes, aber mit unterschiedlichen Flächenausdehnungen wohl bedacht, in welchen Funktionszusammenhängen, wie Verkauf, Ausstellung etc. diese planlich gesetzt sind.
Der schon erwähnte, streng geometrische Stützenraster gibt vor allem dem Projekt im Werkstättenbereich im inneren den manchmal gewünschten rechten Winkel, ohne eben Zwänge nach außen hin im Setzen von neuen Fluchten und Grenzen einzuschränken. Das Einbinden der Naturlandschaft wird durch Zurückweichen im unteren Geschoß wesentlich erleichtert und die vorgesehene, intensive Dachbegrünung und die Heranführung der begrünten Dächer an die Topografie über das Flugdach im Gelenk der beiden Baukörper lässt ein hohes Maß an Sensibilität gegenüber der vorhandenen Naturlandschaft erkennen."







































Neuer Eingang_Zoo Salzburg




































































Hofgarten Cafe Innsbruck
Offener, einstufiger Architekturwettbewerb
































AHS Zaunergasse Salzburg
EU-weiter, offener, Architekturwettbewerb
































Wohnbebauung Elsbethen I_ Die Salzburg






























Archiv



























Wiesbauerstr. 8










Projektliste (Auswahl)
2025 Wettbewerb_AHS Winkeläckerstr. Wien_3.Wertungsrunde
2025 Wettbewerb_AHS Zaunergasse Salzburg
2024 Wettbewerb_Kindergarten Koppl_Anerkennungspreis
2024 Haus Bergidyll_Schönau
2023 Wettbewerb_TVB Wagrain_1. Preis
2023 Wettbewerb_Adolf Scheml Straße
2022 Wettbewerb_Haus der Industrie Salzburg_3. Preis
2020_2022 Zoo Salzburg
2020 Wettbewerb_LFS Winklhof
2019 Wettbewerb_Lanserhofsiedlung GSWB_Anerkennungspreis
2019_2024 Wohnbebauung Elsbethen_Die Salzburg
2018_2021 Wettbewerb_LFS Tamsweg_1. Preis
2015_2016 Haus Regina_ Salzburg
2014_2015 Wohnbebauung Oberbräu_ Habitat Hillebrandt Bau
2013_2015 Wohnbebaung Römerweg _Die Salzburg
2012 Wettbewerb_Paris Lodron Str._ 2. Stufe Anerkennungspreis
2008_2010 Haus Haberl
2007_2009 Wettbewerb_Gemeindeamt Unternberg_1. Preis
2006_2008 Haus Fessl
2005_2007 Einödsiedlung Zell/See_GSWB
2004_2005 Wettbewerb_Bürogebäude Blue Chip_1. Preis
2004 Aussegnungshalle St. Leonhard
seit 2004 Örtl. Raumplanung für die Gemeinden
Bad Hofgastein, Bischofshofen, Eben, Eugendorf, Hüttau, St. Veit
